Fachbegriffe und die Erklärung dazu

Polygoneffekt: Der Zahnriemen umschlingt die Riemenscheiben in Form eines Vielecks. Daraus ergibt sich, dass der wirksame Scheibendurchmesser zwischen dmax und dmin sowie die Riemengeschwindigkeit vmax und vmin schwankt. Dieses nennt man den Polygoneffekt (Durchmesser- und- Geschwindigkeitsdifferenz). Dreht sich nun das Antriebsrad mit konstanter Winkelgeschwindigkeit, so kommt es durch die Polygonauflage (Vieleckauflage) des Zahnriemens zu unterschiedlichen Wirkradien. Die Geschwindigkeit des Zahnriemens schwankt dann periodisch um eine mittlere Geschwindigkeit. Dies führt zu unangenehme Erregungen / Schwingungen im Riementrieb.

Wirkdurchmesser: Der Wirkdurchmesser bei Zahnriemenscheiben ist ein theoretischer Durchmesser und ist größer als der Aussendurchmesser der Riemenscheibe. Die Wirklinie beim Zahnriemen ist gleichzeitig die neutrale Faser, und diese liegt auf Höhe des Zugstranges. Somit ist auch der Wirkdurchmesser dort zu finden und lässt sich für jedes Profil einfach mit [Zähnezahl x Teilung / pi] ermitteln.

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